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11. Afrikanische Rodelmeisterschaften in St. Johann am 20. Jänner 2024

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Bild FMT-Kühnhold

der schnellste Afrikaner der Welt kommt aktuell aus St Johann, heißt tim Lackner, Rodelclub Kenia Pongau, und ist acht Jahre alt. der Sieger der kinderklasse war bei den 11. afrikanischen Rodel Meisterschaften 2024 dank Heimvorteil am Hetzenbichl schneller als alle anderen.

 

Der Sieger bei den Herren ist Wahabu Musha, Ghana. die Siegerin bei den Damen ist Joyce Kuria, ebenfalls Kenia.

 

Wahabu arbeitet seit sechs Jahren als Koch im Salzburger kavalierhaus, Joye in der mobilen Krankenpflege beim roten Kreuz. 

 

Der Spaß steht bei der coolsten Integrationsveranstaltung der Welt im Vordergrund. während manche zum ersten Mal auf der Rodel sitzen, können von Wahabu selbst die Profis noch etwas lernen: "die Rodel geht fast 80 km/h. wenn man schaltet..."

 

"Eine Freude mit einer Veranstaltung wie dieser" hat auch Hannes Rieser, der Geschäftsführer vom Tourismusverband JO: "so unkompliziert, so anders, und es gibt Zuspruch von allen Seiten, das geben wir nicht mehr her. Snow Space Salzburg hat die Pistenabsicherung sowie die Pistensicherheit hergestellt. Die Bergrettung St. Johann hat für die Einführung in das Rodeln einen großartigen Teil auch dazu beigetragen. Wir unterstützen das gerne und freuen uns auf nächstes Jahr, so der Tenor aus St. Johann."

 

Als Hauptsponsor ist WINWIN Salzburg seit Jahren ein verlässlicher Partner.

10. Afrikanische Rodelmeisterschaften in St. Johann am 25. Februar 2023

Wie die Zeit vergeht: Die Afrikanische Rodelmeisterschaft gingen in ihre 10. Auflage. Gefahren wurde zum Jubiläum am Samstag, 25. Februar 2023 in St. Johann. Beim Hetzenbichl am Hahnbaum konnte fix gefahren werden, die Schneelage war gesichert und die Piste wurde von Bergbahnen Snow Space Salzburg hervorragend präpariert. 

 

Die etwa 500 Meter lange Rodelbahn führte, da wo es nötig war, auch ein Stück über die Skipiste. Und diese Mischung aus Natur- und Kunstschnee war für alle Afrika-Rodler absolutes Neuland. Auch war für so manche der Schnee in seiner Pracht ein Novum. Eine Rodlerin aus Ägypten formte ihren 1. Schneeball

 

Unterstützt wurde die Veranstaltung auch vom Tourismusverband St. Johann in Salzburg. Als Hauptsponsor fungierte WINWIN. Für die Sicherheit sorgte die Bergrettung St. Johann die den Afrikanern einen Crash Kurs in die Handhabe der Rodel gab. Rupert Fuchs von der Gemeindevertretung St. Johann übernahm die Koordination vor Ort. Der Veranstalterverein Sport spricht alle Sprachen bedankt sich bei allen Beteiligten recht herzlich!

Alisha Mweni gewinnt bei den 10. Afrikanischen Rodelmeisterschaften in St. Johann. Die kenianische Vorjahressiegerin aus Salzburg war schneller als alle Herren und konnte als Gesamtsiegerin ihren Titel souverän verteidigen.

 

Bei den Herren gewinnt Abdi Abdirisak aus Somalia.

 

Bei den Kindern gibt es den vielleicht allerersten Dreifacherfolg im Wintersport für das Team Biafra, Sieger Chisimdi Nchezor. 

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9. Afrikanische Rodelmeisterschaften am Gaisbergspitz am 18. Februar 2022

Sieger ist Mohamed Abdisala aus Somalia, Siegerin Alisha Mweni aus Kenia. Gefahren wurde, nach dem Föhnsturm am Tag davor, auf verkürzter Strecke, oben am Gaisbergspitz, in zwei Durchgängen. Der Sieger Mohamed ist 25 Jahre alt, ein Flüchtling aus Somalia, er startet für das Team Rotes Kreuz. Die Siegerin Alisha ist beim Sponsor WINWIN Salzburg tätig. 

 

Die neuen inoffiziellen Staatsmeister als Landesbeste im Afro-Rodeln:

  • Mohamed Abdisalam, Somalia

  • Adrien William Biffou, Kamerun

  • Newton Idemuja, Nigeria

  • Serigne Abdou Lahat Dione, Senegal

  • Sally Razak, Ghana

  • Alisha Mweni, Kenia

 

Abdou Refany aus Wien ist "so glücklich, einmal Rodeln erlebt zu haben, ich komme das nächste Mal mit meiner Tochter!"

Als Sportbotschafter fand sich der 40fache Weltrekordhalter Franz Müllner ein, der eine beeindruckende Vorführung darbot. 

 

Herbert Neureiter vom Roten Kreuz sagt, seine Rodel-Neulinge sind alle happy, sie haben "eine völlig neue Welt gesehen," und fühlen sich gerade "wie im Fernsehen". Weil es in Somalia kein Wort für "Rodel" gibt, sagt der Sieger "Car" dazu. (Was noch schneller klingt.)

 

Im Anschluss an das Rennen gibts Hüttengaudi, regelkonform vor der Hütte, die Wiener Karim Humana-Band jammt als "Voice of Africa". Wie immer als Stimmungsmacher vorn dabei: Der singende Busfahrer Sally Goldenboy. 

 

Gefördert wird die Veranstaltung des Vereines Sport spricht alle Sprachen von Land und Stadt Salzburg. Als Hauptsponsor fungiert WINWIN

Salzburg. 

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Fotocredit: FMT-Kühnhold

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Hier aktualisieren wir laufend etwaige Änderungen.

Wer den Bustransfer nutzen möchte, dieser fährt Haltestelle (F / Stadtrundfahrten) am Mirabellplatz ab. Alle 90 Minuten gibt es einen Transfer. Hier geht´s zum Fahrplan (Linienbus 151, Maske unbedingt erforderlich!)

Der Zielraum ist mit dem PKW erreichbar und befindet sich am Gaisbergspitz - Zielgelände. Die Rückfahrt findet um 18 Uhr statt.

           Goasnalm - Achtung begrenzte Parkmöglichkeit.

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und ist kostenlos. Für Verpflegung der Teilnehmer ist gesorgt. Der Veranstalter haftet nicht für Unfälle oder Wertgegenstände. COVID 19 Präventionskonzept ist einzuhalten sowie die Vorgaben der Regierung! 

Förderer und Gönner der 9. Auflage. Danke für die Unterstützung!

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8. Afrikanische Rodelmeisterschaften in Wagrain-Kleinarl 18.01.2020

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Der Salzburger Chemie-Student Yonatan Tewodros Gerawork aus Äthiopien gewinnt das Afrikarodeln in Kleinarl.

Wertung Herren: 1. Yonatan Tewodros Gerawork / Äthiopien; 2. Ebony Nchezor / Biafra; 3. Djibril Camara / Guinea

Wertung Kinder: 1. Somtochukwu / Biafra; 2. Kamma / Biafra; 3. Chinedu / Biafra

Wertung Damen: 1. Cathy Kagiri / Kenia; 2. Alisha Mweni / Kenia; 3. Cordelia Nchezor / Biafra Fotocredits FMT-TA/KJ

Danke für die Unterstützung an WINWIN, Kleinarler Hütte Fam. Fuchs, Bergrettung Kleinarl, Raiffeisenbank Kleinarl sowie dem Wagrain-Kleinarl Tourismus und für die tolle Hilfe an Christoph Wallner! Danke auch für den Besuch vom 2. Landtagspräsidenten Dr. Sebastian Huber, sowie Dr. Barbara Wolf-Wicha und dem Bürgermeister Wolfgang Viehhauser (Kleinarl). 

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7. Afrikanische Rodelmeisterschaften in Wagrain-Kleinarl 26.01.2019

Mohamed Abdulaahi Osman vom Rodelclub Somalia Seekirchen gewinnt die Afrikanischen Rodelmeisterschaften 2019 in Wagrain-Kleinarl.

Mohamed ist Spar-Lehrling im 2. Lehrjahr in Glasenbach und durch ein erfolgreiches Paten-Programm medial bekannt. Siegerin bei den Damen ist Funmi Olawunmi (Nigeria Salzburg), die davor auch schon beim Integrations-Grillen auf der Dult gewonnen hat. Auf Platz 3 ihre Tochter Ara. Die Kinderwertung geht an Roland Reiterer, Nigeria Wien, die Teamwertung an Biafra.


Dancing Star 'Soso' Mugiraneza hat zur Siegerehrung am weißen Parkett von Kleinarl einen standesgemäßen Schneewalzer mit Neos-Integrationslandesrätin Andrea Klambauer gedreht. Klambauer, die als Schlussrodlerin außer Konkurrenz gestartet war, 'wäre, wenn wir sie denn gewertet hätten, ohne Details zu verraten, am Stockerl gestanden...', so 'Sport spricht alle Sprachen'-Geschäftsführer Thomas Ebner.


An der 'coolsten Integrationsveranstaltung der Welt' haben 75 Afro-Rodlerinnen und -Rodler aus 10 verschiedenen Ländern teilgenommen. Als Leitsatz dient ein Zitat von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel: 'Die Zukunft des Wintertourismus hängt auch davon ab, ob es uns gelingt, die Migranten zum Schnee zu bringen.'


Zur Pokalübergabe empfangen ÖVP-Landeshauptmann Wilfried Haslauer, ÖVP-Sportlandesrat Stefan Schnöll und Neos-Integrationslandesrätin Andrea Klambauer am Montag (28.01.) im Chiemseehof.

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Fotocredit: LMZ-Neumayr

Fotocredit: LMZ-Neumayr

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Fotocredit: FMT-Kühnhold, Nagl, Karakus

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6. Afrikanische Rodelmeisterschaften 2018 in Wagrain-Kleinarl

Mana Aliyou hat bereits zwei Mal das "coolste Integrationsprojekt der Welt" gewonnen und sein Traum wäre es, einmal bei einem Profi-Rennen mit zu fahren. Der studierte Politikwissenschaftler spricht fünf Weltsprachen, darunter fließend Chinesisch, somit könnte er sich mit den meisten Menschen dieser Erde ohne Dolmetscher unterhalten, und ihm würde wohl auch eine sportliche Funktionärskarriere offen stehen. 

 

Bei den Damen gewinnt die Salzburger Landtagsabgeordnete Kimbie Humer-Vogl, Südafrika. Auch bei ihr würde man nicht auf den ersten Blick eine Afro-Rodlerin vermuten, aber die klinische Psychologin und stellvertretende Klubchefin der Grünen ist in Rustenburg in Südafrika geboren und im Alter von 6 Jahren ohne ein Wort Deutsch zu sprechen mit ihrer Familie von Afrika nach Europa gezogen. Mit der Teilnahme an den Afrikanischen Rodelmeisterschaften setzt sie ein bewusstes Zeichen und bekennt sich zu ihrem Migrationshintergrund.

 

Die Teamwertung war eine eindeutige Sache: Der norwegische Rodelclub Sudan Telemark hat es selbst bei so einem exotischen Rennen geschafft, noch einmal internationales Flair oben drauf zu packen! Coach Peri-Ilka Tincman, früher einmal beruflich im Salzburger Landesschulrat tätig und jetzt in Norwegen zuhause, genießt den speziellen Heimaturlaub. "So freundlich die Leute hier, an der Strecke haben uns viele so nett zugewunken, und die staunenden Touristen haben uns fotografiert." 

 

Jedes Jahr dabei ist der Student und Sozialarbeiter Mo Handule aus Wien, er sagt, er ist der "einzige Wintersportler in ganz Dschibuti!" Warum es für ihn der wichtigste Tag im Jahr ist? Er liebt den Extremsport Rodeln. Denn, "Marathon laufen kann bei uns zuhause eh jeder..." 

 

Ein großes Dankeschön geht an die Bergrettung Wagrain-Kleinarl, die die Afrikanischen Rodelmeisterschaften gemeinsam mit dem Wirt der Kleinarler Hütte, Rupert Fuchs, mit dem Büro des Wagrain-Kleinarl Tourismus sowie dem Verein Sport spricht alle Sprachen organisiert hat. Präsident Erwin Himmelbauer: "Rodeln verbindet! Wir sind alle Menschen, und jeder ist anders, aber je mehr Gemeinsamkeiten wir finden, desto weniger wichtig werden die Unterschiede." 

 

1. Mana Aliyou, Kamerun Oberpiesting.

2. Stephen Adamu, Ghana Treffling.

3. Damasus Nwagwu, Nigeria Salzburg

1. Inna Aliyou-Czermak,

2. Yero Aliyou-Czermak, beide Kamerun Oberpiesting.

3. Samsara Schusterbauer, Kenia Linz.

1. Kimbie Humer-Vogl, Südafrika Salzburg.

2. Sheke Mbugua, Kenia Linz,

3. Emma Schwab, Kenia München.

Das weitest angereiste Team kam aus Norwegen

v.l.n.r. Peri-Ilka Tincman, Assim Nour, Omad Suleiman

Bilder: Sportwelt Salzburg-Kühnhold, Nagl, Privat

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5. Afrikanische Rodelmeisterschaften 2017 in Rauris

Bei den 5. Afrikanischen Rodelmeisterschaften im Raurisertal gewinnen Leon Omodo und Cathy Kagiri, beide Kenia Salzburg.


Leon Omodo hat schon 2013 in Rauris gewonnen, er ist von Beruf Chauffeur und bringt Hotelgäste

vom Münchener Flughafen nach Salzburg und hat "daher keine Angst vor Tempo."
Cathy Kagiri hat kürzlich ihr Studium abgeschlossen und ist Jung-Historikerin.

Bei den 5. Afrikanischen Rodelmeisterschaften im Raurisertal gewinnen Leon Omodo und Cathy Kagiri, beide Kenia Salzburg.

 

Viele Teilnehmer bei "Österreichs coolster Integrationsveranstaltung" sind Flüchtlinge und waren damit zum ersten Mal mit Schnee im Kontakt. Auch ein Skilift war für viele ein völlig neues Thema.

Der lustige Tag im Schnee ist dank dem Tourismusverband Raurisertal für die Teilnehmer kostenlos.

Als Vorläuferin war Sport- und Integrationslandesrätin Martina Berthold (Grüne) die erste am Start.

Erfreulich für den Internationalen Rennrodelverband, der mit Doppelweltmeister Rupert Brüggler
und Coaches aus Österreich und Italien vertreten war:


Manche Integrationsrodler träumen schon vom echten Rennsport.


Mana Aliyou (der Vater von Yero) möchte den ersten afrikanischen Rennrodelverband in Kamerun gründen und mit 42 noch in den Rennsport einsteigen.

4. Afrikanische Rodelmeisterschaften 2016 in Rauris

Am 5. März, schon zum 4. mal, fand die Afrikanische Rodelmeisterschaft im Raurisertal statt. Gesäumt von einem breiten Rahmenprogramm, das bereits am Donnerstag in Salzburg mit einer Kinovorführung startete, ging es am Freitag in Rauris weiter, bis es schließlich am Samstag zum Show Down auf der Rennbahn kam und die Sieger/innen gefeiert wurden. Eine „coole“ Veranstaltung!

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